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Hochzeit zwischen THW und Freiwilliger Feuerwehr Laufenburg

Sicher kommt es nicht häufig vor, dass Mitglieder des THW und der Freiwilligen Feuerwehr Laufenburg sich fürs Leben finden und heiraten. Doch heute gaben sich Eddy (THW) und Jessi (FFW) im Laufenburger Rathaus das JA-Wort. Die Kameraden und Kameradinnen der beiden Hilfsorganisationen freuten sich darauf, den frisch Vermählten einen angemessenen Empfang vor dem Rathaus zu bereiten. 

Noch sichtlich beeindruckt von der Zeremonie verließen Jessi und Eddy das Rathaus und fanden ein "Schlauchspalier" vor, das sie durchschreiten mussten. Die Schläuche waren mit Pressluft gefüllt und wurden von den Kameraden und Kameradinnen der FFW und des THW gehalten. Die FFW war mit der großen Drehleiter gekommen. Jessi und Eddy durften bei bestem Wetter einen sicher überwältigen Ausblick aus 30 m Höhe auf Laufenburg genießen. Von unten glaubte man, dass sie in den Himmel (der Liebe) entschwinden - den Flugzeugen nahe. Nach dieser Höhenprüfung musste das Brautpaar noch weiter Tests bestehen. Traditionell hatte das THW das "Stammsägen" aufgebaut. Das Brautpaar bestand mit Bravour. Doch das Schwierigste, die Prüfung auf Kommunikationsfähigkeit und Geschicklichkeit, stand noch bevor. Eddy musste mit dem 14 t Radlader zwei Eier mit einem Nagel anstechen. Da er aus dem Führerstand nicht viel sehen konnte, dirigierte ihn Jessi. Zweimal gelang es auf Anhieb, ohne dass das Ei zerstört wurde. Großer Applaus würdigte die Leistung.  Das Brautpaar nahm anschließend die Glückwünsche der zahlreichen Gratulanten entgegen.  Nach diesen Anstrengungen wurde zum Apero geladen.  Das Fest bot wieder einmal Gelegenheit auch gute Gespräche zwischen den Einsatzkräften von FFW und THW zu führen. 

Bericht und Fotos: THW Laufenburg, Carsten Hansen

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